LKW-Fahrer finden
Wir haben noch nie für eine vakante Position gesucht, ohne gute Bewerber liefern zu können.
ab 950 € je nach Position und Anzahl
Wir arbeiten pro Stelle in Projekten. Ein Projekt läuft in der Regel etwa 60 Tage, bis die Position besetzt ist. Was es kostet, hängt davon ab, welche Position Sie besetzen wollen und wie viele.
| 25 | Fahreraufträge seit 11/2023 |
| 1.646 | dokumentierte Bewerbungen |
| 19 | Unternehmen |
| 1 Tag | bis zu den ersten Bewerbungen |
Wenn Sie diese Seite lesen, haben Sie vermutlich schon etwas versucht: eine Anzeige auf einer Jobbörse, vielleicht auch einen Anbieter, der Ihnen etwas versprochen hat. Und es kam so gut wie nichts zurück. Das liegt fast nie daran, dass es keine Fahrer gibt.
Warum finden Sie über Jobbörsen keine LKW-Fahrer?
Weil eine Jobbörse nur die Fahrer erreicht, die gerade aktiv suchen — und das sind die wenigsten. Die meisten Fahrer, die zu Ihrer Stelle passen würden, haben eine Stelle und schauen sich nicht um. Ansprechbar sind sie trotzdem. Auf dem Land kommt hinzu: Im Umkreis sucht in diesem Monat oft schlicht niemand.
Der Markt ist nicht leer. Das ist die wichtigste Korrektur gleich zu Beginn. Sehr viele Berufskraftfahrer sind wechselbereit — deutlich mehr, als die meisten Arbeitgeber vermuten. Sie schreiben nur keine Bewerbungen, weil sie nicht suchen. Sie schauen hin, wenn ihnen etwas Passendes vor Augen kommt.
Eine Jobbörse kann genau das nicht leisten. Sie zeigt Ihre Stelle Menschen, die von sich aus dort nach Arbeit suchen. Das ist ein kleiner Ausschnitt des Marktes — und bei Fahrern ein besonders kleiner.
Wenn Ihr Betrieb außerhalb der großen Städte liegt, verschärft sich das noch einmal. Die Zahl der Fahrer, die in vernünftiger Entfernung wohnen und gerade aktiv suchen, geht dann gegen null. Ihre Anzeige ist nicht schlecht. Sie wird nur von niemandem gesehen, der in Frage kommt.
Was wollen LKW-Fahrer wissen, bevor sie sich bewerben?
Fünf Dinge, und zwar vor der Bewerbung, nicht erst im Gespräch: was netto übrig bleibt, welchen LKW sie fahren, ob sie be- und entladen müssen, ob sie das Fahrzeug reinigen, und wie oft sie zu Hause sind. Fehlen diese Angaben, springen die passenden Fahrer ab — und die unpassenden bewerben sich.
Was bleibt netto übrig?
Fahrer rechnen in Netto, nicht in Brutto. Spesen, Zuschläge und Auslöse gehören für sie zum Verdienst dazu. Die meisten Ausschreibungen nennen einen Bruttobetrag, weil jede andere Stellenanzeige das so macht — auf einen Fahrer wirkt das ausweichend. Wer hier konkret wird, hebt sich sofort ab.
Welchen LKW fahre ich?
Das Fahrzeug ist für einen Fahrer der Arbeitsplatz, kein Detail. Typ, Alter und Ausstattung entscheiden mit, ob eine Stelle attraktiv ist — teilweise noch vor dem Verdienst. Wenn Sie moderne Fahrzeuge haben, bleibt das ein ungenutztes Argument, solange es nicht in der Ausschreibung steht.
Muss ich be- und entladen?
Ob Be- und Entladen zur Aufgabe gehört, verändert die Stelle körperlich. Bleibt es offen, kommt die Frage spätestens im Gespräch — und ist dann häufig der Grund, warum jemand wieder abspringt. Besser, es steht vorher da.
Muss ich das Fahrzeug reinigen?
Eine kleine Frage mit großer Wirkung. Für den Fahrer ist die Antwort ein Hinweis darauf, wie im Unternehmen mit seiner Zeit umgegangen wird. Eine ehrliche Angabe kostet nichts und schafft Vertrauen.
Wie oft komme ich nach Hause?
Oft die wichtigste Zeile der ganzen Ausschreibung. Täglich, wöchentlich oder alle zwei Wochen — für viele Fahrer ist das der Unterschied zwischen einem Job und einem Leben. Diese Angabe filtert stärker als der Verdienst.
Warum scheitern Besetzungen, obwohl Bewerbungen da sind?
Weil eine Bewerbung noch keine Einstellung ist. Zwei Dinge gehen hier regelmäßig schief: Die Ausschreibung war zu breit angelegt, sodass sich Fahrer melden, die nicht passen. Und der Weg von der Bewerbung bis zur Zusage verläuft bei Fahrern anders als in anderen Berufen — wer das nicht kennt, verliert gute Bewerber unterwegs.
Zu breit gesucht heißt: es melden sich die Falschen
Nicht jeder Fahrer passt auf jede Stelle. Ein Fahrer im Fernverkehr, ein Auslieferungsfahrer im Nahverkehr und ein Silo- oder Tankwagenfahrer üben drei verschiedene Berufe aus — mit drei verschiedenen Erwartungen an Verdienst, Fahrzeug und Heimkehr. Wer allgemein „einen LKW-Fahrer“ sucht, spricht alle drei an und trifft keinen richtig.
Der eigentliche Engpass liegt nach der Bewerbung
Das ist der Punkt, den wir am häufigsten sehen: Der Arbeitgeber hat Bewerbungen und stellt trotzdem niemanden ein. Nicht, weil die Bewerber schlecht wären. Sondern weil ein Fahrer anders entscheidet als ein kaufmännischer Bewerber: schneller, direkter, und mit anderen Kriterien. Wer zu spät zurückruft oder die Fragen von oben erst im Gespräch klärt, verliert ihn — meist an einen Betrieb, der schneller war.
Deshalb hört unsere Arbeit nicht bei der Bewerbung auf. Wir sichten die Eingänge, geben Ihnen eine Auswahl statt eines vollen Postfachs, und begleiten Sie durch den Teil, an dem es sonst stehen bleibt.
Welche Ergebnisse hat RUESCH MEDIA bei Fahrerstellen erreicht?
Seit November 2023 haben wir 25 Fahreraufträge für 19 Unternehmen betreut. In 16 dieser Aufträge haben wir die Bewerbungen mitgezählt — zusammen 1.646.
| Fahreraufträge seit 11/2023 | 25 |
| Unternehmen | 19 |
| Aufträge mit mitgezählten Bewerbungen | 16 |
| Dokumentierte Bewerbungen | 1.646 |
| Erste Bewerbungen | oft schon am nächsten Tag |
Drei Beispiele, jeweils mit eigener Seite:
- 312 Bewerbungen in 60 Tagen — CARBO Kohlensäurewerke, Auslieferungsfahrer, Bad Hönningen
- 96 Bewerbungen in zwei Aufträgen — Rauenbusch Spedition, LKW-Fahrer, Weißenburg
- 60 Bewerbungen in zwei Aufträgen — MOSOLF Logistics & Services, LKW-Fahrer, Ketzin
Ebenfalls besetzt: Hütter Transport, Elmar Zahn Silotransporte, M&J Transporte, Gebrüder RAPP, PowerDrivers, Spedition Neuner, Jürgen Ludwig, Eckert & Ziegler, Internationale Logistik Spedition Xaver Bosch.
Wie gehen wir vor?
Wir arbeiten pro Stelle in Projekten. Ein Projekt läuft in der Regel etwa 60 Tage, bis die Position besetzt ist. Wir klären, welcher Fahrertyp passt, formulieren die Ausschreibung so, dass sie die Fragen oben beantwortet, bringen sie zu den Fahrern, sichten die Bewerbungen vor und begleiten Sie bis zur Einstellung.
- Wir klären die Stelle. Welcher Fahrertyp passt, was Sie tatsächlich bieten, und was davon in der Ausschreibung stehen muss.
- Wir schreiben die Ausschreibung. Mit Netto-Angabe, Fahrzeug, Be- und Entladen, Reinigung und Heimkehr — den fünf Punkten, an denen die meisten Ausschreibungen scheitern.
- Wir bringen sie zu den Fahrern. Auch zu denen, die nicht suchen. Welcher Weg im Einzelfall der richtige ist, hängt von Ihrer Stelle und Ihrer Region ab.
- Wir sichten vor. Sie bekommen eine Auswahl, kein volles Postfach.
- Wir begleiten Sie bis zur Einstellung. Genau der Teil, an dem es ohne Unterstützung am häufigsten stehen bleibt.
Ein Projekt, ein Ansprechpartner, ein fester Preis — ab 950 €, je nach Position und Anzahl.
Sie haben eine Fahrerstelle offen?
Sagen Sie uns, welche Position Sie besetzen wollen und wo. Sie bekommen den Preis für Ihre Stelle und eine Einschätzung, mit welchen Bewerbungen Sie rechnen können — unabhängig davon, ob wir am Ende zusammenarbeiten.
