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5 Tipps: Google AdWords Klickpreise senken

Steven Ruesch

In unserem Artikel: “Wie man mit Google “handelt” und Rabatte bekommt”, haben wir über das System geschrieben, welches Google nutzt um einen Nachlass auf Klickpreise zu geben.

(Für Diejenigen, die einen Google AdWords Gutschein brauchen: Einfach eine Mail über unser Kontaktformular an uns schicken, und Sie erhalten einen von uns.)

Dieser Artikel wurde auch für Leser geschrieben, die wenig Wissen über Google AdWords haben und hat deshalb technische Details ausgespart. Das Thema ist viel umfassender als dieser Artikel, welcher nur einen Überblick geben soll.

Um einen niedrigeren Klickpreis zu erzielen, sind hohe Klickraten notwendig.

Mit diesem Artikel werde ich Schritte aufzeigen, die Ihre Klickraten erhöhen und damit den Klickpreis senken.

Merken Sie sich, dass Kontrolle über AdWords bares Geld bedeutet. Deshalb zielen die meisten dieser Schritte darauf ab Ihnen mehr Kontrolle über Ihr Konto zu geben.

1. Nutzen sie “Exact-Match” (genau passend) exzessiv. All Ihre Keywords sollten als Exact-Match eingefügt werden, ungeachtet der anderen Matchtypes, die Sie nutzen. Es ist in Ordnung, ein Keyword mehrfach zu nutzen. Je als Exact (genau passend), Phrase (Passende Wortgruppe) und Modified-Broad-Match (Modifizierer für weitgehend passende Keywords). Übrigens: Google hat eine Kampagneneinstellung, die „Keyword matching options“ heißt. Diese ist standardmäßig eingeschaltet. Diese Option erlaubt Google Ihre Anzeige auch jemandem zu zeigen, der sich bei der Suchanfrage verschreibt oder das Plural Ihres Suchbegriffes eingibt. Bei den meisten kleineren Konten können Sie diese Option eingeschaltet lassen. In einigen Fällen fand ich jedoch heraus, dass Google anfängt die Keywords zu sehr zu verwechseln. Die Option zu deaktivieren war hier die Lösung.

2. Bieten Sie weniger für Ihre Phrase und Broad-Match-Keywords. Auf diese Weise zwingen sie Google Ihr Exact-Match-Keyword zu nutzen, das meistens einen höheren Qualitätsfaktor hat, wenn Ihre Anzeigen gezeigt werden.

3. Unterteilen Sie ihre Anzeigegruppen in genauere Themengebiete. Eine Anzeigegruppe sollte nicht mehr als ein paar Keywords haben. Indem Sie einige Keywords aus der Anzeigegruppe entfernen und ihnen eine eigene Anzeigegruppe zuweisen, behalten Sie leichter die Kontrolle über ihr Konto, zudem gibt es Ihnen die Möglichkeit relevantere Anzeigen zu schreiben.

4. Testen Sie neue Anzeigen um eine höhere Klickrate zu bekommen. Jede Anzeigegruppe sollte zumindest zwei Anzeigen haben, die Sie miteinander vergleichen. Achtung: Wenn Sie den „Gewinner“ oder die bessere Anzeige auswählen, stellen Sie sicher, dass ihr „Gewinner“ nicht nur eine besser Klickrate hat, sondern auch mehr Anfragen und Verkäufe generiert.

5. Senken Sie ihr Gebot, wenn der Impression-Share niedrig ist. Wenn Ihr Konto aufgrund des niedrigen Budgets einen niedrigen Impression-Share hat (etwa 40-70%), können Sie in den meisten Fällen einfach die Gebote senken. Die Impression-Share-Statistik zeigt wie oft Ihre Anzeige gezeigt wurde, wenn eine es möglich war diese anzuzeigen. Eine Impression-Share-Statistik von 40% würde bedeuten, dass Ihre Anzeige 60% der relevanten Suchanfragen verpasst hat. Durch das Senken ihres Gebots fällt ihre Anzeige zwar in der Position, kann aber öfter angezeigt werden, was Ihnen mindestens die gleiche Anzahl an Klicks bringt und das sogar billiger.

Das sind allgemeine Optimierungstipps. Um bessere Resultate zu bekommen, könnte es nötig sein weitere Vorgehensweisen anzuwenden, wie unnötige Klicks zu reduzieren, oder Verkäufe und Anfragen zu erhöhen etc.

Fragen Sie einfach bei uns an.

Steven Ruesch

About Steven Ruesch

Steven Ruesch, Gründer von RUESCH MEDIA, ist ein Marketing- und Werbeexperte, der sich auf Online-Marketing spezialisiert hat. Für ihn geht es zuerst einmal darum, die Business- Modelle und die bewährten und erfolgreichen Werbestrategien seiner Kunden zu verstehen, um dann mit den Mitteln des Online-Marketings, Reichweite und Response zu erhöhen.

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